Tinder & Co. – Wie das Internet die Liebe verändert

Tinder, OkCupid, Parship und wie sie alle heißen – die Dating-Apps und Partnerbörsen haben unsere Einstellung zu Liebe und Beziehung verändert. Aber sind sie eher Fluch oder Segen?

Das Internet hat mit Singlebörsen a lá ElitePartner und Apps wie Tinder auf dem Dating-Markt so einiges verändert und immernoch boomt das Geschäft mit der Liebe im Internet. Zahlreiche Dating-Portale versprechen den richtigen Partner fürs Leben zu finden. Doch wie erfolgreich sind sie damit wirklich? Und gibt es bei der Sache auch Haken?

Mittlerweile gibt es eine sehr große Zahl an Partnervermittlungen im Internet und via App. Fast alle seriösen Anbieter ermitteln nach der Anmeldung über einen Persönlichkeitstest mal mehr und mal weniger passende Singles. Es gibt Partnerbörsen für verschiedene Bildungs-, Alters- und Einkommensklassen. Die Auswahl der Plattformen scheint unbegrenzt wie auch die Wahrscheinlichkeit so den richtigen Partner zu finden. Und wie oft wir alle den Satz schon gehört: „Wir haben uns im Internet kennengelernt.“ Denn die Partnersuche im Internet ist gesellschaftsfähig geworden.
Doch oft haben sich die Singlebörsen als Marktplatz für Aufschneider und Lügner entpuppt, die auf diese Weise Herzen brechen. Darüber hinaus sind die Abos der Seiten häufig teuer und auf die Anfragen meldet sich keiner zurück.

Auch scheint es einen großen Überschuss an Männern auf den Partnerseiten zu geben, was dazu führt, dass Frauen sich oft belästigt und überwältigt fühlen. Während sich die Männer bei dem geringen „Angebot“ vernachlässigt fühlen.

Fazit
Eine Garantie, die große Liebe zu finden, gibt es bei keiner Partnerbörse – doch möglich ist es natürlich.
Das Internet hat es leichter gemacht andere Leute kennenzulernen. Der Chat im Netz ist einfacher, als das persönliche Gespräch und spart den Weg in die Bar am Wochenende.
Dennoch ist es nicht mit einem „Wisch“ oder „Klick“ getan, wie es so oft versprochen wird.

Tipp!
Lieber auf die großen, bekannten Partnervermittlungen vertrauen. Und immer vorsichtig sein: Hinter einem Internetprofil steckt nicht immer die Person, die wir vermuten.